djordje atlialp

Hi, ich bin Djordje Atlialp.

mein Name ist ein wenig ungewöhnlich, aber er sieht nur komplizierter aus, als er tatsächlich ist.

Mein Vorname wird im Grunde wie der englische “George” ausgesprochen. Der Nachname spricht sich genauso, wie er geschrieben wird.

Ich bin Software & DevOps Engineer und IT-Consultant. Und ich liebe es mich an neuen, spannenden und herausfordernden Projekten zu messen.

Dabei unterstütze ich die Unternehmen, mit denen ich arbeite, sowohl dabei die Projekte technologisch umzusetzen, als auch die notwendigen strategischen und taktischen Entscheidungen zu treffen, um eine langfristige und nachhaltige Produktentwicklung zu gewährleisten.

Ein wenig Geschichte

Alles begann 1991 in meiner Geburtsstadt Bielefeld. Bereits kurz nachdem ich das Licht der Welt und die großen Fassaden der Burg Sparrenberg erblickte, wurde ich in die tiefsten und innersten Geheimnisse der Stadt eingeführt, um damit Teil der Bielefeld Verschwörung zu werden.

Nach einer spannenden Schulzeit in Bielefeld, Bünde, und Minden, in der ich auch zeitweise als Jungstudent an der Universität Bielefeld Chemie studieren durfte, wollte ich dann doch gerne mehr mit Technik machen.

2012 kam ich an die Fachhochschule Lemgo (heute TH OWL). Dort absolvierte ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und studierte zusätzlich “Technische Informatik” als Gasthörer, was meine fachliche Bildung während der Ausbildung enorm vertiefte. Im Laufe meiner Ausbildung konnte ich eine Reihe von Anwendungen entwickeln, die unter dem Schlagwort “Industrie 4.0” einzuordnen sind. Die meisten davon dienten der Prozess- und Steuerungsoptimierung in industriellen Produktionsanlagen. Andere zur Verbesserung der Arbeitsumstände an Handarbeitsplätzen mit Hilfe von Augmented-Reality-Anwendungen.

Software Engineering

2015 zog ich in meine Wahlheimat Köln und verlagerte anschließend meinen beruflichen Fokus auf die Backend-Entwicklung, Cloud und das Solutions Architecture. Das zentrale Element meiner Forschung und Beschäftigung war dabei zunächst fast ausschließlich der Bereich IoT (Internet of Things). Die Anforderungen in diesem Feld waren so vielfältig, dass ich ständig neue Methoden, Konzepte und Sprachen lernte, um die optimale Lösung entwickeln zu können. Jede Cloud-Lösung war einzigartig in Funktion, Umfang und technischem Aufbau. Dafür arbeitete ich auch mit Marktführen ihres Segments in ganz Deutschland zusammen, wie zum Beispiel bekannten Kamera- und Haushaltsgeräteherstellern, sowie der Boxine GmbH und StepStone.

Besonders spannend war hier meine Arbeit für die Boxine GmbH, die heute tonies© heißen. Als Head of Cloud & Operations war ich dafür verantwortlich, den frühen Erfolg der Toniebox technisch zu skalieren. Die ursprüngliche Software war als MVP formuliert und hatte keinerlei Chancen die tatsächliche Nutzung der Boxen zu bewältigen. Als erster technischer Mitarbeiter baute ich also ein Team von großartigen Talenten auf, entwickelte kurz-, mittel- und langfristige Strategien, sorgte für ein sicheres und gutes Monitoring, entwickelte gemeinsam mit taod Consulting eine BI-Plattform auf, schrieb selbst die Software zum größten Teil mit neu und entwickelte die Produktionsanlagen in China weiter. Es erfüllt mich bis heute mit Stolz ein Teil der Journey gewesen sein zu können.

djordje atlialp

Meine Erfahrung in der Unternehmenstransformation wurden dann woanders gefragt: 2019 arbeite ich hauptsächlich im Bereich Enterprise E-Commerce, was genauso herausfordernd wie spannend ist. Neben meiner Arbeit als Software Engineer beschäftige ich mich intensiv mit den Themen unternehmerische Transformation, Domain-Driven Design und verschiedenen Arten der organisatorischen Vertikalisierungen, die in den Unternehmen praktische Anwendungen fanden.

In den Jahren 2020 und 2021 arbeitete ich als Freiberufler in Projekten, wie der Digitalisierung der Verwaltung (Bochum), sowie der KI-gesteuerten Videoanalyse bei RTL.

Geschäftsführung & Transformation

Mit September 2021 begann für mich dann ein neues Kapitel in der VIL GmbH, in der ich als Technischer Direktor und Geschäftsführer arbeitete. Unter meiner Leitung ist das Unternehmen von 6 Personen auf 32 herangewachsen, hat wichtige Instrumente zur Coperate Gouvernance sowie zum “Responsible Engineering” eingeführt und hat ihr Produkt zur marktreife entwickelt. Die VIL GmbH ist mir bis heute eng vertraut und ich begleite die Gesellschaft weiterhin als Berater und Consultant in technischen, als auch in strategischen Angelegenheiten.

Dozent

Lehre und Forschung sind und waren mir immer enorm wichtig. Und wie viel vom eigentlich Lehrer abhängt, habe ich nicht nur in der Schul- und Unizeit gesehen. Einer meiner großen Vorbilder von Kindestagen an, Prof. Dr. Harald Lesch, konnte binnen weniger Minuten mit einem kleinen Tisch, einer Kreidetafel und genügend Pathos Tausende von Menschen für Physik und Astronomie begeistern (alpha-Centauri). Seine Leidenschaft für das Thema ist so ansteckend gewesen, dass es völlig egal war, die Abstrakt das Thema war: Es war einfach cool und mega interessant. Meine gesammelten Erfahrungen der letzten Jahre sowie meine Leidenschaft für Informatik und die damit einhergehenden Werte, wollte ich ebenfalls mit Spaß und Begeisterung weitergeben. Die TechStarter GmbH ist ein in München gegründetes Unternehmen, das Menschen im dritten Bildungsweg binnen einen Jahres mit den wichtigsten Cloud- und Webgrundlagen ausstattet. Dort unterrichtete ich für 2 Jahre Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland und Österreich.

Public Sector

2024 wechselte ich wieder von der Lehre in die Praxis. Mit meinem Einstieg in das Bundesamt des Inneren startete ich eine sehr spezielle Journey: Meine Absicht ist, den Public Sector von innen heraus besser kennen zu lernen, um die dort herrschenden Probleme zu verstehen und bei deren Lösungsansätzen beizutragen. Dabei unterstütze und berate ich Abteilungen und Behörden in den Themen “Digitalisierung”, “Transformation” und “Motivation”.

Die Herausforderungen, die die öffentliche Hand hat, sind wahrhaftig groß, aber auch lösbar. In meiner bisherigen Zeit konnte ich eine Menge über die internen Prozesse und Strukturen lernen, sowie den Menschen begegnen, die das alles tragen. Dabei bin gleichsam im positiven Sinne überwältigt von der Schaffenskraft der Beamten, als auch negativ von der schlechten Verfassung der Gebäude, Arbeitsmittel und Selbstwirksamkeitserfahrungen. Wir brauchen aber einen echten Kulturwandel in unseren Behörden und für diesen werbe ich derzeit mit Begeisterung und einem positiven Blick in die Zukunft.

Anfragen und Kontakt

Die durch diese Vielfalt gewonnenen Erfahrungen erlauben es mir das “Big Picture” einer Idee schnell zu verstehen, die Anforderungen zu erfassen und in technische Lösungen umzusetzen. Dabei setze ich auf Kommunikation und Transparenz und einer optimalen Balance aus Wirtschaftlichkeit und technischer Exzellenz.

Sie haben Fragen zu meiner Vita oder möchten gerne mit mir ins Gespräch? Gerne stehe ich auch für Vorträge und Podcasts zur Verfügung.

Kontaktieren Sie mich gerne via E-Mail.